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| Diakonie im Achental - Für Hilfe stiften!
Wir über uns
Eine Rose fürs Achental
so titelte die Zeitung als sie über das Gründungsfest der Stiftung berichtete. Grund dafür war eine Geschichte, die Diakonin Regina Reymann im Festvortrag verwandte um zu verdeutlichen, dass Liebe zum Nächsten oft auch mit Gesten und durch kleine Hilfen erbracht werden kann. Gerade in unserer Zeit sind Einsamkeit, Gebrechlichkeit und Hilfsbedürftigkeit so weit verbreitet, dass mit verstärktem Einsatz profihaft geholfen werden muss. Und das kostet nicht nur Engagement, sondern auch ausgebildetes Personal, größere und kleinere Hilfsmittel und damit auch Geld. Selbst Kirchen sind mittlerweile auf ehrenamtliche Initiativen angewiesen. Die Gründung der Stiftung Diakonie im Achental gibt uns allen die berechtigte Hoffnung, der Menschlichkeit und Hilfsbereitschaft im Achental eine solide Perspektive zu geben. "Gerade deshalb lege ich Ihnen dieses neue Mitglied der Diakoniefamilie besonders ans Herz" so Reymann weiter.
Vorwort des Stiftungsbeauftragten
Ein neues Mitglied in der Diakoniefamilie:
Ja, der 21. November 2003 war nicht nur für die Kirchengemeinde, sondern vor allen Dingen für die tätige Nächstenliebe, die Diakonie im Achental ein wichtiger Tag. Es war der Tag, an dem die Stiftung Diakonie im Achental zum ersten Mal an die Öffentlichkeit trat...
Schon bis zum Ende der Feier haben sich weit über zwanzig Mitbürger durch ihre Spenden mit unserer Sache identifiziert und uns so sehr effektiv aus den Startlöchern geholfen. Unsere Stiftung wurde aus der Not heraus geboren. Laut Stellenplan der Landeskirche sollten wir eine halbe Stelle verlieren. Damit wäre eine Weiterführung der bisherigen allseits anerkannten Arbeit in der Diakonie nicht mehr möglich gewesen. Nur durch die Übernahme der Kosten für die nächsten Jahre konnten wir die Stelle erhalten. Die Kirchengemeinde muss also jährlich bis zu 25.000,--€ aufbringen.
Anfangs unterstützt uns hier noch das Diakonische Werk Traunstein. Damit nach Auslaufen der Starthilfe die Arbeit weiter gedeihlich fortgeführt werden kann, haben wir die Stiftung gegründet, die später soviel Erträge abwerfen, aber auch so viele Spenden erhalten sollte, dass die größten finanziellen Sorgen der Kirchengemeinde abgenommen werden.
Nicht nur Spenden zur unmittelbaren Verwendung oder ins Grundstockvermögen sind hoch willkommen, auch Zustiftungen bzw. Unterstiftungen sind ein wichtiges Gebiet. Sie ermöglichen, dass der Name des Spenders oder der Spenderin erhalten und mit unserem guten Zweck verbunden bleibt. So kann man die Stiftung als Erbin einsetzen.
Gerade wer keine Erben hat, sollte wissen, dass ansonsten der Staat als Erbe einspringt. Wer das vermeiden will, kann natürlich gleich die Stiftung als Alleinerbe einsetzen, was auch häufig vorkommt. Man kann aber auch, bei einem größeren Vermögen, schon zu Lebzeiten eine rechtlich unselbstständige Stiftung lautend auf den/die Namen des/der Stifter (in der Stiftung Diakonie im Achental) gründen und diese Stiftung als ihre Erbin einsetzen. Ihr Name und auch die Stiftung bleiben erhalten, die Erträge daraus tun also Gutes selbst über den Tod hinaus.
Viele weitere Möglichkeiten finden Sie auf unseren nachfolgenden Seiten. Ich freue mich, wenn Ihr Interesse für unser Stiftung geweckt ist. Der Stiftung selbst wünsche ich für die Zukunft alles Gute.
Hans-Jürgen Rippler
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